Pressemeldungen der letzten Woche

zur Suche in den Pressemeldungen

Betreuungsmöglichkeit in den Betreuten Grundschulen 1. & 2. Sommerferienwoche 2021

Newsbild: Betreuungsmöglichkeit in den Betreuten Grundschulen 1. & 2. Sommerferienwoche 2021

Die Stadt Friedrichsdorf bietet in der ersten und zweiten Sommerferienwoche 2021 (19.07. bis 30.07.2021) in den Betreuten Grundschulen der Stadt Friedrichsdorf eine Betreuungsmöglichkeit an. 

Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Kinder, die bereits in einer der drei Betreuten Grundschulen der Stadt Friedrichsdorf betreut werden. 

Die Betreuung findet vom 19.07. bis zum 30.07.2021 jeweils von Montag bis Freitag von 8:30 Uhr bis 16:00 Uhr statt.

Für die Betreuung in diesem Zeitraum wird eine zusätzliche Gebühr i. H. v. 233,00 € inklusive Mittagsverpflegung erhoben. 

Eine verbindliche Anmeldung über eine der Betreuten Grundschulen ist bis zum 11.12.2020 erforderlich. 

Das Angebot kann nur bei mindestens 20 Anmeldungen pro Einrichtung umgesetzt werden. Sollten mehr Anmeldungen eingehen als Plätze zur Verfügung stehen, so erfolgt die Platzvergabe durch ein Losverfahren.

Bei zu geringer Anmeldezahl in Köppern und Burgholzhausen wird sich vorbehalten, die Betreuung in Burgholzhausen zusammenzulegen.

Weitere Informationen erhalten Sie im Kitabüro oder in den Betreuten Grundschulen der Stadt Friedrichsdorf hier >>>  
     

(21.10.2020)

nach oben

Warnstreik im öffentlichen Dienst - Einschränkungen im Kita-Betrieb am 20.10.2020

Newsbild: Warnstreik im öffentlichen Dienst - Einschränkungen im Kita-Betrieb am 20.10.2020

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat ihre Mitglieder für Dienstag, 20. Oktober, zu einem Warnstreik aufgerufen. 

Es ist damit zu rechnen, dass auch Kindertagesstätten in Friedrichsdorf betroffen sein werden. 

Sollte es zu einer Notbetreuung kommen, wird diese ausschließlich in den betroffenen Einrichtungen stattfinden. Zusammenlegungen von Kindern aus unterschiedlichen Einrichtungen sind aufgrund des Pandemie-Geschehens nicht möglich. Je nachdem wie viele Mitarbeitende aus einer Einrichtung sich an dem Warnstreik beteiligen, ist auch die Schließung einzelner Einrichtungen nicht ausgeschlossen.

Die Kindertagesstätten werden die Eltern zeitnah über eine Schließung informieren.

Geschlossen bleibt an diesem Tag in jedem Fall der Ü 3 Bereich im Kinderhaus Wirbelwind. Der U 3 Bereich in dieser Einrichtung bleibt geöffnet.

(19.10.2020)

nach oben

Der Kriminalfall Tannöd am 29.10.2020 als spannendes Live-Hörspiel

Newsbild: Der Kriminalfall Tannöd am 29.10.2020 als spannendes Live-Hörspiel

BU: Tannöd als spannendes Live-Hörspiel (Foto: Veronika Bittenbinder)

Die Friedrichsdorfer Kulturzeit hat ein neues Genre für sich entdeckt: das Live-Hörspiel. Die Schauspieler Johanna Bittenbinder und Stefan Murr erobern am Donnerstag, 29. Oktober, um 20 Uhr gemeinsam mit dem ART ENSEMBLE OF PASSAU die Bühne im Forum Friedrichsdorf (Dreieichstraße 22) und sorgen mit Tannöd für eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Denn Tannöd ist die fesselnde Geschichte eines authentischen Kriminalfalles (Hinterkaifeck), der bis zum heutigen Tage ungeklärt ist. Auf einem Einödhof werden sechs Mordopfer entdeckt, die mit einer Spitzhacke schrecklich zugerichtet wurden... . Auf der Basis von Zeugenprotokollen der Nachbarn, der abergläubischen Pfarrersköchin, des verschlagenen Gelegenheitsdiebes Mich, der achtjährigen Betty und verschiedenster anderer imposanter Dorfcharaktere entsteht eine mitreißende Kriminalgeschichte, bei der wir auch immer wieder dem Mörder selbst und seinen Opfern begegnen, die ihre eigene Geschichte erzählen. 

Die beiden Schauspieler Johanna Bittenbinder und Stefan Murr schlüpfen dabei so lustvoll und lebendig in die verschiedenen Personen, dass sich der Zuschauer leibhaftig mitten im Geschehen fühlt. Die schaurige Szenerie im Haus und Stadel wird untermalt von den vier Musikern von ART ENSEMBLE OF PASSAU, die jedes Knarzen und jeden Windhauch zum Klingen bringen und mit Trompete, Tuba, Akkordeon und Schlagwerk einen musikalischen Zirkus des Grauens auf die Bühne zaubern. Eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle - vital, grausam, humorvoll.

Die Schauspielerin Johanna Bittenbinder ist aus vielen Film- und Fernsehproduktionen bekannt wie Tatort, Bulle von Tölz, München 7 und anderen ) Sie spielte in den Rosenmüller-Filmen „Wer früher stirbt, ist länger tot“, „Beste Gegend“ und „Beste Zeit“. Im Jahr 2014 war sie für ihre Rolle in dem ZDF-Film "Zwei Allein" für den Deutschen Fernsehpreis als beste Schauspielerin nominiert. Außerdem spielt sie die Hauptrolle (Polizeiobermeisterin Gisela Wegmeyer) in den Niederbayern-Krimis des Bayerischen Fernsehens „Sau Nummer vier“(2010) und „Paradis 505“ (2013).

Stefan Murr, bekannt aus vielen Fernsehproduktionen, dreht aktuell in der ZDF-Serie "Marie fängt Feuer". In der Vergangenheit war er in verschiedenen Rosenmüller-Filmen, Tatort, Taunus-Krimi und anderen zu sehen. Zudem wirkt er seit Jahren beim Starkbieranstich auf dem Münchner Nockherberg (BR Fernsehen) mit - zuletzt 2019 in der Rolle des CSU-Verkehrsministers Andreas Scheuer.

Die beiden Schauspieler werden begleitet vom ART ENSEMBLE OF PASSAU (Leo Gmelch - Tuba, Posaune; Peter Tuscher - Trompete; Yogo Pausch - Schlagwerk & Geräuschkulisse und Florian Burgmayr - Akkordeon).

Der Krimibestseller Tannöd von Andrea Maria Schenkel erhielt zahlreiche Preise, den Deutschen Krimi-Preis - Kategorie National 2007, den Friedrich-Glauser-Krimipreis 2007 für das beste Debüt und den Corine (internationaler Buchpreis). Es wurde auch ein Kinofilm sowie ein TV-Film über den Stoff gedreht. 

Die regulären Karten kosten 18,00 Euro (ermäßigt 16,00 Euro). Sie sind im Vorverkauf unter www.friedrichsdorf.de und, sofern noch vorhanden, an der Abendkasse erhältlich. Bei Fragen zum Kartenvorverkauf wenden Sie sich an das Sport- und Kulturamt Friedrichsdorf, Heike Havenstein, Telefon 06172 731-1296, E-Mail: stadtverwaltung@friedrichsdorf.de.

Es gelten die Hygieneregeln des Forum Friedrichsdorf. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld zu der Veranstaltung.

 

(16.10.2020)

nach oben

Kabarettist Chin Meyer und sein Leben im Plus am 28.10.2020

Newsbild: Kabarettist Chin Meyer und sein Leben im Plus am 28.10.2020

BU: Als Finanzkabarettist bekannt: Chin Meyer (Foto: Markus Nass)

Gewohnt bissig-unterhaltsam und höchst aktuell nimmt Chin Meyer, Deutschlands bekanntester Finanzkabarettist, am Mittwoch, 28. Oktober, um 20 Uhr im Forum Friedrichsdorf (Dreieichstraße 22) private und politische Verheißungen und Glücksversprechen ins Visier. Denn Chin Meyer ist sicher: Wir wünschen uns alle eine ausgeprägte Komfortzone und ein „Leben im Plus“. Doch was passiert eigentlich, wenn wir dem Unerklärlichen wie einem Hybrid aus Hippie und Kapitalist (Mark Zuckerberg) oder aus Staatschef und Idiot (suchen Sie sich jemanden aus) oder gar den Algorithmen die Macht über uns überlassen?

Manche finden Digitalisierung 4.0 ganz toll und plaudern ungehemmt mit ihren neuen Freundinnen „Siri“ und „Alexa“, bis der Sattelschlepper mit der gerade bestellten Mega-Lieferung veganer Smoothies vor der Tür hält. Oder die NSA. Oder beide zusammen. Zeitgleich räumen reiche Eliten der Volksgemeinschaft per Cum-Ex und Cum-Cum-Deals in kürzester Zeit die Konten leer. Die Politik kreist derweil um sich selbst, surft auf dem „Ministeriums-Karussell“ von einem Posten zum anderen und streitet, ob eine Schwarze Null besser ist als eine Rote oder eine Grüne. In einem vehementen Plädoyer für Pluralismus kämpft Chin Meyer scharfzüngig und gut gelaunt für unsere Demokratie, findet als gewitzter Kapitalismus-Versteher die Absurditäten im System, stochert lustvoll darin herum und klärt auf.

Die regulären Karten kosten 19,00 Euro (ermäßigt 17,00 Euro). Sie sind im Vorverkauf unter www.friedrichsdorf.de oder, sofern noch vorhanden, an der Abendkasse erhältlich. Bei Fragen zum Kartenvorverkauf wenden Sie sich an das Sport- und Kulturamt Friedrichsdorf, Heike Havenstein, Telefon 06172 731-1296, E-Mail: stadtverwaltung@friedrichsdorf.de.

Es gelten die Hygieneregeln des Forum Friedrichsdorf. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld zu der Veranstaltung.

 

(16.10.2020)

nach oben

Corona-Krise 2020 - Aktuelle Verfügungen des Hochtaunuskreises vom 15.10.2020

Newsbild: Corona-Krise 2020 - Aktuelle Verfügungen des Hochtaunuskreises vom 15.10.2020

 
 

Gemeinsam das Ausbruchsgeschehen eindämmen – weiterhin so viel öffentliches und privates Leben im Hochtaunuskreis aufrechterhalten wie möglich

 

Hochtaunuskreis

Aufgrund der weiter steigenden Corona Infekti-onszahlen gelten im Hochtaunuskreis ab kommender Woche zusätzliche Maßnahmen. Gemeinsam mit dem Hessischen Ministeri-um für Soziales und Integration (HMSI), den Städten Frankfurt, Wiesbaden, Offenbach und Darmstadt sowie dem Landkreis Groß-Gerau, dem Main-Taunus-Kreis, dem Main-Kinzig-Kreis und dem Rheingau-Taunus-Kreis, die von der erhöhten Inzidenz betroffen sind, will der Hochtaunuskreis schnell und regional handeln, um die steigenden Zahlen der Neuinfektionen in der Corona-Pandemie niedrig zu halten.
 
"Mir ist bewusst, dass vor uns die schwierigere Zeit der Herbst- und Wintermonate liegt", sagte Erster Kreisbeigeordneter und Gesund-heitsdezernent Thorsten Schorr. Die steigenden Infektionszahlen seien Grund zur Sorge. Aber man wisse seit dem Frühjahr, dass man sich dem mit den richtigen Maßnahmen auch entgegenstellen könne, sagte Schorr. Mit dem Minister für Soziales und Integration, Kai Klose, und den betroffenen Städten und Landkreisen des Rhein-Main-Gebiets wurde ein gemeinsames Vorgehen abgestimmt. Operative Hektik sei das falsche Signal. Wichtig und effektiv seien gemeinsam koordinierte Maßnahmen, die man den Bürgerinnen und Bürgern der Region senden könne.
 
Mit Erreichen der vierten Eskalationsstufe, also einem Inzidenzwert ab 50 ist es den örtlichen Behörden möglich, Beschränkungen zu erlassen. Es ist davon auszugehen, dass der Hochtaunuskreis die nächste Eskalationsstufe zum Wochenende erreicht.
 
Zu den Maßnahmen, die der Kreis gemeinsam mit allen Beteiligten festgelegt hat, gehören: verstärkte Maskenpflicht, Besuchsregelung für Altenheime und Regelungen für Sportveranstaltungen. Entsprechende Allgemeinverfügungen werden in Absprache mit dem Sozialministerium und den Gebietskörperschaften Rhein Main erarbeitet, abgestimmt und dann in Kürze veröffentlicht. Sie treten in der kommenden Woche in Kraft.
 
Die Landkreise und Städte des Rhein-Main-Gebiets mit einer Inzi-denz von 35 und mehr haben sich auf folgende gemeinsame Corona-Maßnahmen verständigt:
  • Maskenpflicht für alle Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse für zunächst 14 Tage nach Ende der Herbstferien.
  • Schulsport wird zunächst 14 Tage nach Ende der Herbstfe-rien nur kontaktlos und im Freien stattfinden. Für Grundschüler*innen kontaktlos.
  • Ab einer Inzidenz von 50 wird die Besuchsregelung in Al-ten- und Pflegeheimen auf maximal drei Besuche pro Woche/ mit maximal 2 Personen für jeweils eine Stunde begrenzt. 
  • Profisportveranstaltungen finden ab einer Inzidenz von 35 entsprechend des Beschlusses des Chefs des Bundeskanzleramtes und der Chef*innen der Staatskanzleien ohne Zuschauer*innen statt.
  • Sperrstunden werden ab einer Inzidenz von 50 erforderlich und in den Gebietskörperschaften einheitlich von 23.00 Uhr bis 6.00 Uhr umgesetzt.
 
Zusätzlich haben Bund und Länder folgende Maßnahmen festgelegt:
  • Bei steigenden Infektionszahlen und ab einer Inzidenz von 35 gilt eine Teilnehmerbegrenzung von 25 Teilnehmern im öffentlichen und 15 Teilnehmern im privaten Raum.
  • Bund und Länder fordern eindringlich alle Bürgerinnen und Bürger auf, nicht erforderliche innerdeutsche Reisen in Ge-biete und aus Gebieten heraus, welche die Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten 7 Tage übersteigen, zu vermeiden. 
 
Das Kreis-Gesundheitsamt teilt mit, dass derzeit keine örtlich zu begrenzenden Infektionsherde auszumachen sind. Ist ein Hotspot erkennbar, wird das Gesundheitsamt darüber hinaus gezielt reagieren und gegebenenfalls Einrichtungen, Betriebe, Begegnungsstätten und Angebote schließen oder einstellen und Zusammenkünfte untersagen.
 
In den meisten Kreisen handelt es sich zumeist um ein diffuses Geschehen mit vermehrten Häufungen von Infektionen, die im Zusammenhang mit Feierlichkeiten im Familien- oder Freundeskreis, oder auch bei jüngeren Reiserückkehrern stehen. „Uns ist bewusst, dass den Bürgerinnen und Bürgern derzeit sehr viel abverlangt wird. Gerade wenn es etwas zu feiern gibt, kommt man gerne mit Familie und Freunden zusammen. Wir bitten jedoch auch um sorgfältige Prüfung und kritisches Abwägen, ob, wie und in welchem Umfang private Feierlichkeiten im Hinblick auf die derzeitige Situation vertretbar sind“, betont Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr.
 
Während der Coronavirus-Ausbreitung stimmt sich der Hochtaunuskreis bereits seit Überschreitung der 35er Stufe mit dem hessischen Ministerium für Soziales und Integration, den Landkreisen und kreisfreien Städte über die tägliche Bekanntgabe von neuen Fällen ab. Bislang wurden Pressemitteilungen zu bestätigten oder unbestätigten Fällen von Sars-CoV-2-Infektionen verschickt, nachdem Meldungen an das Landeszentrum Gesundheit vorgenommen wurden. Das könne zu widersprüchlichen Darstellungen (siehe heutiger Bericht TZ) in der Öffentlichkeit und einem verzerrten Lagebild führen, sodass auch hier über eine einheitliche und sinnvolle Vorgehensweise abgestimmt wird.
 
Es wurde sich darauf geeinigt, dass die Infektionszahlen, die das Ministerium täglich bekannt gibt, als Referenzwert gelten.
 
Aktuelle Meldungen werden regelmäßig über die App des Hochtaunuskreises versendet und sind auf der Webseite des HMSI un-ter https://soziales.hessen.de/gesundheit/aktuelle-informationen-corona einsehbar. Informationen und wichtigen Kontakte rund um das Corona-Virus finden die Bürgerinnen und Bürger auf der Webseite des Hochtaunuskreises unter www.hochtaunuskreis.de.
 
"Mir ist klar, dass wir all das nur bewältigen können, wenn weiterhin die Bereitschaft der Bürger vorhanden ist, die notwendigen Maßnahmen einzuhalten, um gemeinsam einen Beitrag dazu zu leisten, dass sich die Pandemie in unserem Landkreis nicht weiter ausbreitet." Man habe sich mit allen Beteiligten darauf verständig, dass es Prioritäten gibt: Wir müssen die Wirtschaft am Laufen halten und wir wollen, dass Kinder und Jugendliche weiterhin in Schulen und Kindergärten gehen können, wenn es möglich ist.“ Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr appelliert weiter an das Durchhaltevermögen und Verantwortungsgefühl aller Bürgerinnen und Bürger: „Wir können gemeinsam die Rückkehr zur Normalität schaffen, wenn wir uns achtsam und verantwortungsvoll verhalten.“
 
 

(16.10.2020)

nach oben

Ihre Suchkriterien

Newsbereiche:

Zurück